Starke Eltern & gesunde Mitarbeiter beim betrieblichen Elterntraining in Dortmund
12. Juli 2018
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Herzberg Training in Kooperation mit der ISF GmbH

Was ist Betriebliches Elterntraining in der Schweiz ?

Das Betriebliche Elterntraining nun auch für Schweizer Unternehmen

Leistungsfähige und gesunde Mitarbeiter sind für jedes erfolgreiche Unternehmen essentiell. Als neue und feste Instanz im betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) bieten wir als erstes Fort-und Weiterbildungsinstitut das Betriebliche Elterntraining für Schweizer Unternehmen an, um genau das bei Mitarbeitern mit Kindern möglich zu machen!

Mit Hilfe des Betrieblichen Elterntrainings wird es Ihren Mitarbeitern gelingen, Anforderungen des Arbeitgebers leistungsfähiger und langfristig gesünder umzusetzen. „Kopf frei für die Arbeit“ ist nicht nur das Motto, sondern wird durch praktische Lösungen an diesen Trainingstagen, direkt umgesetzt!

Schon 71% der Schweizer Unternehmen setzen Maßnahmen im Bereich des BGMs um – es zeichnet Sie als Arbeitgeber aus, dass Sie Ihren Mitarbeitern bei dem wichtigen Thema der Vereinbarkeit von Familie & Beruf zur Seite stehen!

Anbei folgt eine Erläuterung des wissenschaftlichen Hintergrunds und der daraus resultierenden wirtschaftlichen Notwendigkeit des Betrieblichen Elterntrainings in Schweizer Betrieben.

Warum ist das Thema für Ihr Unternehmen so wichtig ?

Schweizer Unternehmen gehen durch psychisch & gesundheitliche Beeinträchtigungen erhebliche Leistungspotentiale verloren, deren Ursachen nicht unbedingt im Unternehmen liegen. Nachhaltiges Gesundheitsmanagement endet somit nicht an den Unternehmensgrenzen.

Verursacht werden diese Produktivitätsverluste durch den sogenannten Präsentismus (verminderte Arbeitsleistung aufgrund gesundheitlicher/psychischer Einschränkungen) und den Absentismus (Fehlzeiten).

Allein die direkten (Absentismus) Krankheitskosten für psychische Erkrankungen betrugen 2018 für die Arbeitgebenden in der Schweiz rund 6.5 Mrd. Fr. im Jahr (Gesundheitsförderung Schweiz, Job-Stress-Index 2018).

Der indirekte (Präsentismus) volkswirtschaftliche Schaden aller psychischen Erkrankungen beläuft sich auf mehr als 20 Mrd. Fr. im Jahr (NZZ, Stress bei der Arbeit 2018).

Interessanterweise wird der Absentismus häufiger thematisiert, obwohl der Präsentismus einen wesentlich höheren Anteil an den Produktivitätsverlusten ausmacht (3.3% Absentismus gegenüber 11.3% Präsentismus der Sollarbeitszeit).

Würde für alle Erwerbstätigen ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Ressourcen und Belastungen bestehen, könnten die Unternehmen ein ökonomisches Potenzial von rund 6.5 Mrd. Fr. ausschöpfen. Dies entspricht etwa 1% des Bruttoinlandproduktes der Schweiz.

Stress macht krank! Einen wichtigen Auslöser für psychische Erkrankungen sehen Experten in dem starken Umbruch der Arbeitswelt und dass dadurch Arbeitnehmer im Arbeitsalltag immer größerem Stress ausgesetzt sind.

Die Krankheitsfälle erhöhten sich von 2012 bis 2017 um ganze 20%.

 

Entwicklung ausgewählter Krankheiten

(indexiert:2012 =100)

Diese Entwicklung mit Besorgnis – Vor allem die zunehmende Verbreitung der psychischen Leiden erachten wir als bedenklich. Denn es ist derjenige Krankheitsbereich, auf den die Firmen den grössten Einfluss nehmen können“ (Roger Ritler, Direktionsmitglied der Swica, NZZ 21.4.2018: „Stress bei der Arbeit: Zahl der psychischen Erkrankungen ist um ein Drittel gestiegen“).

Stress schliesslich schadet nicht nur der Gesundheit, sondern führt zu Präsentismus: Die Konzentration nimmt ab, das Denken wird blockiert und kreist um einzelne wiederkehrende Themen. Mitarbeiter werden reizbarer, ängstlicher, niedergeschlagener, verlieren ihre Neugierde und das Interesse, mitunter bis zur völligen Leere oder Erschöpfung (ASU, Zeitschrift für medizinische Prävention, „Präsentismus – ein unterschätzter Kostenfaktor“ 11/2016).

Die WHO prognostiziert, dass 2020 jede 2. Krankschreibung auf Stress zurückzuführen ist.

Jeder vierte Arbeitnehmer klagt über häufigen oder gar dauernden Stress. 35% fühlen sich meistens oder immer erschöpft (Staatssekretariat für Wirtschaft, 2015).

Kommen neben Beruf und Privatleben noch Kinder hinzu steigt die Zahl weiter an. Nur wenigen Menschen mit Kindern gelingt es dann in dieser Doppelbelastung gelassen zu bleiben.

Wobei hier die Erziehung und Betreuung der eigenen Kinder vergleichsweise selten als Stressfaktor wahrgenommen wird – der eigentliche Stress besteht meist darin, Familie und Beruf zu vereinbaren. Die schwer Gestressten sind vielfach Frauen in der Lebensphase von Beruf und Familie.

Damit Arbeitnehmern geholfen wird, ihre familiären Verpflichtungen und ihr Arbeitsleben gesund miteinander zu vereinbaren, wurde das Betriebliche Elterntraining entwickelt.

Genau hiermit gelingt es die Bedingungen für Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Schweiz zu verbessern: 71% der Schweizer Betriebe setzen mittlerweile Maßnahmen im betriebliches Gesundheitsmanagement um – darunter immer mehr Unternehmen, die Programme nutzen, in deren Rahmen sich Arbeitnehmer bei privatem Stress und familiären Krisen beraten und Fortbilden lassen können.

Quellen:
Gesundheitsförderung Schweiz: Arbeitspapier 27 „Familie, Stress und Gesundheit“ und Faktenblatt 22 „Wie verbreitet ist
betriebliches Gesundheitsmanagement in Schweizer Betrieben?“ Monitoring-Ergebnisse 2016, Swissheart.ch,
Gesundheitsförderung Schweiz: Job-Stress-Index 2018, IV-Statistik, SECO den Stresskosten in der Schweiz 2000, Staatssekretariat
für Wirtschaft, 2015, ASU, Zeitschrift für medizinische Prävention – „Präsentismus – ein unterschätzter Kostenfaktor“ 11/2016,
Modell des Stresses am Arbeitsplatz (Cooper, 1985), Swica.

Wer wir sind ?

Als Experten für gesundes Beziehungs- und Familienmanagement bietet Herzberg.Training in der gesamten D-A-CH Region verschiedene Fortbildungen, Workshops und Coachings zu den Themen persönliches und berufliches Gesundheitsmanagement und Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Das Besondere ist, dass diese zu zweit durchgeführt werden und somit sich die Qualifikationen, Berufs- und Lebenserfahrungen der Trainer und vor allem die unterschiedlichen Denkweisen von Mann und Frau wunderbar ergänzen. Ben und Anja Herzberg unterstützen mit ihren Fortbildungen Menschen dabei gesunde Perspektiven für den Umgang mit Konflikten, Stress und Sorgen zu entwickeln. Die Teilnehmer gehen gestärkt, motiviert und mit wirksamen Lösungen ausgerüstet in ihren Alltag zurück.

Ben Herzberg

Geboren 05.07.1978 in Berlin. Ben ist Dipl.-Soziologe, begeisterter Dozent für Erwachsenenbildung und zertifizierter Elterntrainer. Angetrieben von dem Wunsch, Menschen dabei zu unterstützen ihren beruflichen und persönlichen Alltag leichter zu vereinbaren.

Anja Herzberg

Geboren 12.09.1980 in Berlin. Anja ist Dozentin für pädagogische Fortbildungen und das mit Leib und Seele. Als staatlich anerkannte Erzieherin arbeitete sie zuvor seit über 10 Jahre in verschiedenen pädagogischen Einrichtungen in Berlin.

Wie Lösen wir dieses Problem und steigern sowohl Leistungsfähigkeit, als auch Gesundheit?

Persönliche Stressreduzierung des Arbeitnehmers, durch praktische Lösungen und Techniken einer gesunden Vereinbarkeit familiärer und beruflicher Anforderungen.

Nachhaltige Förderung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter am Arbeitsplatz, durch Verbesserung des eigenen Gesundheitsmanagements in der Familie.

Gemeinsame Entwicklung neuer Perspektiven für den Umgang mit privaten und beruflichen Sorgen, Stress und Krankheit in der Familie.

Förderung der Resilienz durch Steigerung der persönlichen Zufriedenheit und inneren Gelassenheit in Stresssituationen.

Stärkung der Kommunikationskompetenzen von Eltern.

Aufbau innerer Sicherheit und Reduzierung des eigenen Drucks durch pädagogische Bildung zu Fragen im Bereich familiärer Verantwortung.

Entwickeln von individuellen Lösungen für berufliche, familiäre und private Herausforderungen.

Ausbildung sozialer und emotionaler Kompetenz durch tiefgreifende Methoden.

Nachhaltige positive Veränderung durch kontinuierliche persönliche Betreuung der einzelnen Teilnehmer über das Seminar hinaus.

Nutzen:

Zufriedene, ausgeglichene Mitarbeiter sind ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor, um Unternehmen langfristig erfolgreich und zukunftssicher zu machen.

Laut Fürstenberg Performance-Index wünscht sich fast jeder zweite Mitarbeiter, Unternehmen Beratung in Familienfragen

Durch das Betriebliche Elterntraining wird genau dieses Beratungsangebot geschaffen und Unternehmen profitieren gelichzeitig signifikant von:

  • einer erhöhten Mitarbeiterbindung, -motivation und -identifikation.
  • einer gesteigerten Produktivität.
  • einer Reduzierung stressbedingter Krankheitstage und -kosten.
  • der Steigerung ihrer Arbeitgeberattraktivität.

Was die Seminare von Herzberg.Training so einzigartig machen ?

Unsere Seminare finden mit zwei Trainern statt (Trainerpaar, selber Eltern von zwei Kindern im Alter von 17 und 20 Jahren). Deren ergänzenden Qualifikationen, Berufs- und Lebenserfahrungen und die unterschiedlichen Denkweisen als Mann und Frau, sowie als Vater und Mutter machen die Fortbildungen ganzheitlich und wertvoll.

Ben und Anja Herzberg unterstützen mit ihren Fortbildungen Mitarbeiter dabei, gesunde Perspektiven für den Umgang mit Konflikten, Stress und Sorgen zu entwickeln. Jedes Seminar wird im Vorfeld mit der Zielvorstellung des Unternehmens abgestimmt, dadurch fließen tagesaktuelle Themen bei der Durchführung mit ein. Die Teilnehmer gehen gestärkt, motiviert und mit wirksamen Lösungen ausgerüstet in ihren Arbeits- und Familienalltag zurück.

Preise:

 

Glücklich.Gesund.Leben.

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